Für eine generelle Entwarnung sei es zu früh, betont Fricks Gemeindeschreiber Michael Widmer auf die Frage nach der Bedeutung des positiven Jahresabschlusses 2025 der Einwohnergemeinde. Ein wichtiges Ziel des Gemeinderats aber sei erreicht.
Zu seinem 100-Jahr-Jubiläum präsentiert der Natur- und Vogelschutz Rheinfelden ein umfangreiches Buch. Am Donnerstag ist die Vernissage gefeiert worden.
Insgesamt 54 Wohnungen, Wohnateliers und Gewerberäume sind bei der Neugestaltung des «Binkert-Areals» geplant. Das Projekt wurde vorgestellt und liegt seit gestern bei der Gemeinde Laufenburg auf.
Das umfassend überarbeitete Regionale Entwicklungskonzept ersetzt das aus dem Jahr 2008 stammende Dokument. Zustimmung erhielt an der Abgeordnetenversammlung von Fricktal Regio Planungsverband auch die «Strategie Fricktal».
In einem feierlichen Gottesdienst wurde Pfarrer Jonas Meier am vergangenen Sonntag ins Amt eingesetzt. Der neue Pfarrer der Reformierten Kirchgemeinde Rheinfelden bezeichnete den Anlass – mit Bezug aufs Thema – als tierische Angelegenheit.
Der Trend Richtung Bezahlung mit Twint oder Karte hält an. Die digitale Bezahlung nimmt auch im öffentlichen Fahrgastverkehr immer mehr zu. Bargeldzahlung soll trotzdem weiterhin möglich sein, sagen Mitte-Grossrat Daniele Mezzi und SVP-Ratskollegin Nicole Burger.
Demokratie heisst, die Mehrheit entscheidet. Dies gilt für einmal auch für den Kanton Aargau. Dieser lehnte zwar die Einführung der Individualbesteuerung mit 51 Prozent ab, die übrige Schweiz sieht dies aber anders und stimmte mit 54 Prozent zu.
Die deutschen Nachbarn am Hochrhein wählten den Kandidaten der CDU statt der Grünen in den neuen Landtag von Baden-Württemberg. Die AfD als dritte Kraft ist stärker als im Landesergebnis, genauso die stark lädierte SPD.
Handball, NLB: Möhlin siegt gegen Wädenswil/Horgen mit 30:26. Sadok Ben Romdhane erzielte elf Tore.
Was für eine Saison für die Damen des VBC Stein: Mit einer beeindruckenden Siegesserie sichert sich das Team den Aufstieg in die 3. Liga – und das bereits vier Runden vor Schluss.
Traditionsgemäss findet die Delegiertenversammlung der Landfrauen des Bezirks Laufenburg in einem der Mitgliedsdörfer statt. Am Freitag waren die Landfrauen Oberhof Gastgeberinnen.
Am Sonntag, 1. März, war es in der katholische Kirche Frick ganz besonders feierlich. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse feierten zusammen mit ihren Familien die schöne «Chrüzlisegensfeier».
Im Rahmen der Gala zur Wahl der «Aargauer Sportler des Jahres» wurde auch der Preis «Special Award Leistungssport» vergeben. Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr der Aargauer Orientierungsläufer Matthias Kyburz.
«Weisst du das…?», begann der achtjährige Bub mit einer kecken Mischung aus Ernst und Spass. «Bleibt das Gewicht eigentlich immer gleich, wenn ich ein Ei unterschiedlich zubereite? Also Spiegelei, hartes Ei, Drei-Minuten-Ei, Eischnee, Rührei …?».
Am Sonntagmorgen kollidierte ein Automobilist auf ...
Yaroslav Naumenko (23) und Julia Kaba (22) sind in ...
29.03.2022
09.03.2026 , F
Schau!
06.03.2026
06.03.2026 , Alois Böni
Wo sind denn die Kommentare zur Kreiselkunst geblieben? Mindestens ein Kommentar war positiv.
13.02.2026
17.02.2026 , Werni Meier
Arbeit muss sich lohnen! Frau Burgener, Präsidentin Caritas Aargau meint: Sozialhilfe sei kein Wunschprogramm, sondern das letzte Auffangnetz unseres Sozialstaates. Wer sie beziehe, lebe am Existenzminimum – freiwillig entscheide sich kaum jemand für ein Leben mit minimalem Grundbedarf und strengen Auflagen. Strenge Auflagen? Ich höre der Worte wohl - allein mir fehlt der Glaube! Niemand bestreitet den Artikel 12 in der Bundesverfassung auf das Recht auf Hilfe in der Not. Wer aber hat das Recht auf Nothilfe? Ist nun das Glas der Sozialhilfe halb voll, oder halb leer? Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist genau die richtige Strategie, Missbrauch von Notbedarf zu unterscheiden und knall hart zu trennen. Es darf nicht sein, dass wir Mitbürger unterstützen, die arbeiten könnten, aber ihnen die angebotene Arbeit nicht gefällt. Wer eine Kündigung erhält wegen ungenügender Leistung, ist die Leiter zu hochgeklettert. Wenn dann eine Sprosse bricht, soll er wieder dort anfangen, wo seine Fähigkeiten reichen. Sind wir Schweizer Arbeitende zu dumm, um blöd zu sein? Dass wir Studienabgängern, denen wir das Studium schon bezahlten, noch Zugang zum RAV erlauben? Dass eingewanderte Asylanten nicht zu einfachen Arbeiten herangezogen werden? Für eine glp-Politikerin gehört für diese Bargeld als Freiheit für Jeden! Während ein Teil der Zugelaufenen sich auf dem Bahnhofplätzen mit Handy und weissen Turnschuhen herumtoben dürfen, schuftet der Handwerker und Gewerbetreibende für das Gemeinwohl des Volkes! Dass die Missbraucher auch willensschwach sind, ist kaum von der Hand zu weisen. Daher sollte den auch den entsprechenden Anschub gegeben werden. Arbeitslose unter 50: Fahrverbot während den Arbeitstagen. Autofahren ist kein Menschenrecht. Es gehört dem arbeitenden Volk. Ebenso gehören Burn-out-krankgeschriebene nicht hinter das Steuerrad. Wie viele würden sich um eine Arbeit bemühen, wenn die Missbraucher sich täglich auf dem Amt um 8h zeigen müssten? Wie der Arbeiter täglich auf seinem Arbeitsplatz? Sozialhilfe ja – für jene die sie unverschuldet brauchen. Ein starker Sozialstaat ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung. Daher hat der Staat auch die Aufgabe zu übernehmen: Arbeit muss sich lohnen! Werner Meier, 4314 Zeiningen
13.02.2026
13.02.2026 , N. Bauer
Sehr geehrter Herr Keller Als Kindergärtnerin im Schulkreis Augarten kann ich Ihnen versichern, dass das so nicht stimmt. Es haben alle fünf Kindergärten und auch Schulklassen des Augartens begeistert am Umzug teilgenommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin freudige Fasnachtstage. Freundliche Grüsse, N. Bauer
12.02.2026
13.02.2026 , Werni Meier
Eine tolle Geschichte. Solche Leute braucht auch die Kultur für die Fasnacht. Gratulation.