In Rheinfelden soll dank eines Felsaushubs im Rhein künftig mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden können. Die Stadt befürwortet das Projekt, legt aber Wert darauf, dass es für Anwohner keine nachteiligen Auswirkungen gibt.
Der Weissenstein-Schwinget ob Solothurn wurde am Samstag zum 75. Mal ausgetragen. Nick Alpiger beendete die Nordwestschweizer Durststrecke. Der Fricktaler Tobias Dünner machte am Nordwestschweizer-Bergfest mit einem starken Morgenprogramm auf sich aufmerksam.
Die Naturschutzvereine Eiken, Frick, Gipf-Oberfrick, Herznach-Ueken, Oeschgen, Wittnau und Wölflinswil pflegen seit Jahren eine Zusammenarbeit, dazu gehört die alle zwei Jahre stattfindende Regioreise.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht bei der ...
05.07.2026
06.07.2026 , MH
Grossen Dank an die Feuerwehrleute und Sanität. Nicht auszudenken, wenn es Sie alle nicht gäbe. Nochmals herzlichen Dank
03.07.2026
06.07.2026 , Daniel Amsler
Was immer vergessen geht zu erwähnen bei der Sissle - Jahrzehnte ging das geklärte Wasser der Gemeinden in die Sissle was ihr jetzt fehlt. Die letzten Dörfer werden jetzt auch an die Abwasserleitung angeschlossen. Findige haben haben beschlossen um Geld zu sparen, das Abwasser nach Kaisten zu pumpen. Heute gibt man X-Tausende von Franken aus Niederwasserrinne zu bauen. Die Sissle wurde beim Autobahnbau in Eiken umgeleitet, der umgeleitet Teil trocknet sehr schnell aus, ein paar Hundertmeter weiter ist das Wasser wie aus Geisterhand wieder da.
05.07.2026
05.07.2026 , Käthy
Liebe Feuerwehren, vielen herzlichen Dank für Eure wertvolle Arbeit und Euren unermüdlichen Einsatz heute????????????
02.07.2026
02.07.2026 , Nurie veseli Margjekaj
Konzept – «Baum der Wege Möhlin» Warum diese Idee? Möhlin besteht aus verschiedenen Ortsteilen und ist gleichzeitig ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Fricktal. Täglich fahren viele Einwohner, Pendler und Besucher durch diesen Kreisverkehr. Meine Idee war es deshalb, nicht nur ein Kunstwerk zu schaffen, sondern ein Symbol, das Orientierung gibt und gleichzeitig die Identität von Möhlin widerspiegelt. Der Baum steht für Wachstum, Zusammenhalt und die Verbundenheit der Ortsteile. Die Wegweiser zeigen auf die wichtigsten Richtungen – Möhlin Oberdorf, Möhlin Riburg, Zentrum Möhlin und Rheinfelden – und machen den Kreisverkehr zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen. ⸻ Sicherheit Bei der Gestaltung stand die Verkehrssicherheit im Mittelpunkt. * keine scharfen Kanten * abgerundete Wegweiser * schlanke Konstruktion ohne Sichtbehinderung * leichte, hohle Stahlkonstruktion statt eines massiven Betonblocks * robuste und wartungsarme Materialien (Cortenstahl/Edelstahl) * blendfreie LED-Beleuchtung für gute Sicht bei Nacht * natürliche Bepflanzung mit Kies, Gräsern und regionalen Pflanzen Die Wegweiser dienen ausschließlich als gestalterisches Element und ersetzen keine offiziellen Verkehrswegweiser. Sie sollen die Identität des Ortes stärken und die tatsächlichen Ausfahrtsrichtungen symbolisch aufnehmen Nachhaltigkeit Der Einsatz von langlebigem Cortenstahl und Edelstahl sorgt für einen geringen Unterhaltsaufwand. Die Bepflanzung besteht aus regionalen, trockenheitsverträglichen Pflanzen, welche die Biodiversität fördern und wenig Pflege benötigen. ⸻ Nutzen für Möhlin * schafft ein neues Wahrzeichen für die Gemeinde * stärkt die Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Wohnort * macht die Ortsteile sichtbar * verbindet Kunst, Orientierung und Natur * moderne und zeitlose Gestaltung * hoher Wiedererkennungswert für Besucher und Pendler ⸻ Leitgedanke: “Der Baum der Wege verbindet die Menschen, zeigt die Richtung und macht Möhlin als lebenswerte Gemeinde sichtbar.”
02.07.2026
02.07.2026 , Rolf Hüsser
Gratulation an Peter Bircher, der mir mit seinem steten Einstehen für das Gesamtwohl aus dem Herzen spricht. Er wäre ein Mediator gewesen! Es ist bedauerlich, dass zwei Oberfricktaler Dörfer so miteinander umgehen. Als Aussenstehender bin ich vom Gemeinderat Wölflinswil enttäuscht, denn es kommt mir vor, als wolle dieser seine Macht des Grösseren ausspielen. Das ist bedenklich und zeugt keineswegs vom guten Willen eines nachbarschaftlichen Einvernehmens. Leider wurde schon früher auch vom gleichen Gemeinderat eine weitsichtige, sinnvolle Fusion unterlaufen! Politik ist dem Gemeinwohl/dem Miteinander und nicht Einzelinteressen verpflichtet. Ich frage mich, hat die Mentalität in der Weltpolitik nun auch schon das Obere Fricktal erfasst?