Der Kanton Aargau verfügt derzeit über eine gute und stabile Finanzlage. Deshalb beantragt der Regierungsrat mit dem Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2027–2030 für das Budget 2027 eine weitere Senkung des ordentlichen Kantonssteuerfusses um 2 Prozentpunkte auf 98 Prozent.
Der Mountainbike-Trail im Wegenstetter- und Fischingertal kommt zustande: Die jeweiligen Baubewilligungen in allen acht Gemeinden scheinen nur noch Formsache.
Das Gesundheitszentrum Fricktal geht neue Wege: Seit vergangenem November verfügt das Spital Rheinfelden über eine sogenannte Aufnahmeklinik. Dadurch werden die Abläufe einfacher und die Wartezeit vor den Liften entfällt.
Nachdem der Gemeinderat die eingegangene Einwendung abgelehnt hat, ist der Weg nun frei für die bauliche Umsetzung des Verkehrsregimes auf dem Gelände der Primarschule in Frick – unter der Voraussetzung, dass der Entscheid innert der nächsten 30 Tage nicht weitergezogen wird.
Was wenige vermuten werden, auf der anderen Rheinseite, gegenüber von Stein in Bad Säckingen, hat sich eine Liebesgeschichte zugetragen, die Romeo und Julia nicht nachsteht, aber glücklich endete. Eine zentrale Rolle in dieser Geschichte kommt dabei einem Kater zu.
Auf der Obermumpferstrasse in Schupfart wird der Belag saniert. Weiter werden die beiden Bushaltekanten Dorf und Unterdorf nach Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) umgebaut sowie die Werkleitungen und die Strassenbeleuchtung erneuert.
Der Männerchor Rheinfelden musste sich kürzlich von seiner langjährigen Dirigentin Monika Sturm Schmid verabschieden. Mit Nina Ilina konnte eine kompetente Nachfolgerin gefunden werden.
«Wir konnten mit den teilnehmenden Kindern einen wirklich gelungenen und abwechslungsreichen Tag verbringen», erklärt Roy Hofer. Der Kulturvermittler hat am vergangenen Sonntag ein Littering- und Graffitiprojekt durchgeführt, an dem neun Kinder und Jugendliche teilnahmen.
Simone Rufli
Fabienne Hoenke holt in Birmingham zwei vierte Plätze, wird sensationell Vize-Europameisterin mit der Staffel und Matthias Kyburz kommt im hochstehenden Marathon als 17. ins Ziel.
Fabienne Hoenke gewinnt sensationell EM-Silber mit ...
Im Osten von Rheinfelden sollen im Gebiet ...
Die langanhaltende Hitze und Trockenheit fordern ...
Spatenstich im Januar, Einweihung am Sonntag: Der ...
11.08.2026
11.08.2026 , Stefan Bielser
Nennt man Gewinnoptimierung um jeden Preis. Bedenklich.
07.08.2026
09.08.2026 , Tom Steiner
Danke für den informativen und wichtigen Artikel. Wenn wir schon bei der Statistik sind: Der Vergleich mit dem langjährigen Mittel sieht im Juli noch viel extremer aus als im August: Für den Juli ist als bisheriges minimales Tagesmittel 567 m3/s angegeben (31.07.2022), am selben Tag 2026 waren es 407 m3/s. Das langjährige Mittel liegt bei 1'390 m3/s. Dies nur im Sinne einer Ergänzung.
30.07.2026
04.08.2026 , Hans-Jörg Thormann
Als Vater von inzwischen 2 erwachsenen Kindern und 3 Enkelkindern merke ich wie schnell sich Kontakte auflösen und ich mich frage: Liegt es an dir? Vielleicht schon, vielleicht aber auch an den Eltern, die keine Zeit dafür haben ihre Kinder an die Grosseltern heranzuführen, anders ausgedrückt: warum und wofür? Diese Lücke füllt sich grossartig in der Klasse, es gibt Anerkennung, Zuneigung und Achtung. Man kommt fast runderneuert am Ende aus der/die Stunde/n!!Glück auf!! Nachtrag, bin in einer 4.Klasse Werken, 2Stunden die Woche in Luzern!
30.07.2026
01.08.2026 , Theres Germann
Die Erfahrungen der Seniorinnen kann ich bestätigen. Ich helfe selber seit einigen Jahren in einer Mittelstufe im Fach Handarbeit. Ich lerne viel und freue mich über die Wertschätzung der Kinder und Lehrpersonen. Die Einsätze sind sinnstiftend und halten jung und flexibel. Ich habe Kinder gern und verfolge ihre Entwicklung mit Freude und Interesse, auch die unserer neuen Enkelkinder.
27.07.2026
27.07.2026 , Leimgruber René
es wurde zeit???? eine schande das der kanton aargau stets das schlusslicht bildet wen es um mutige entscheidungen geht . der ganze kriesen und führungsstab ist nicht zu gebrauchen jedes jahr und bei jeder katastrofe dasselbe keine mutigen leute mer mit eiern in der hose dafür aber überbezahlte salähre garnieren und ja nicht einen entscheid treffen könnte ja an den nächsten wahlen negatiev bewertet werden . ein wunder das bis jetzt nicht mer oder schlimmeres passiert ist. ob gemeinden kantone oder bund es läuft überal gleich dasselbe gilt fürs wasser spahren. duckmäuser häuchler grose reden halten aber taten volgen keine. kein wunder geht die gute alte schweiz bergab mit solchen führungskräften einfach nur eine schande????