Vor über siebzehn Jahren ist Familie Bekci auf dem Flugplatz Schupfart gelandet. Ende April endet dort ihre Wirte-Tätigkeit, der Nachfolger führt bereits ein Restaurant in Kaiseraugst – und Bekcis übernehmen das «Piazza» in Frick.
Knapp zwei Wochen alt ist die derzeit anspruchsvollste Baustelle in Möhlin. Noch rund zwei Monate wird die Strasse halbseitig gesperrt bleiben.
Die Reha Rheinfelden eröffnet ein neues Multiple Sklerose-Zentrum und will damit einen wichtigen Meilenstein in der regionalen Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose (MS) setzen.
Christian Käser blickte an der Jahresversammlung Verkauf-Dienstleistungen (VDL), Kommission des Gewerbevereins Frick-Laufenburg, am Mittwochabend in Effingen auf ein abwechslungsreiches Jahr 2025 zurück. Das laufende Jahr verspricht eine ebenso grosse Vielfalt.
Wie gut kennen Sie sich in unserer Region aus? Geografisch? Historisch? Allgemein? Machen Sie den Check!
«Herr Wittenwiler, darf meine neue Arbeitskollegin die Röntgenbilder von Ihnen machen?»
Die Mitglieder des grenzüberschreitenden Tennis-Clubs Kraftwerk Laufenburg (TC KWL) haben an ihrer Clubversammlung weitreichende Massnahmen zur Zukunftssicherung des Vereins gefasst.
Die drei U11-Teams von Volley Möhlin blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Marina Wunderlin, Joëlle Scheuchzer, Ladina Bargetzi, Chiara Maiorana und Dana Waldburger sind die Trainerinnen der Jüngsten des Vereins, die sich von Turnier zu Turnier steigern.
Obwohl zuletzt ansehnliche Leistungen gezeigt wurden, stehen die Fricker auf einem Relegationsplatz. Das letzte Heimspiel steigt morgen Samstag, 14. März, um 17 Uhr, in der Ebnet Halle in Frick.
Am Mittwochnachmittag führte der Aargauische Landfrauenverband die 97. Delegiertenversammlung in Magden durch. Gastgeberinnen waren die Landfrauen des Bezirks Rheinfelden.
Am Sonntagmorgen kollidierte ein Automobilist auf ...
In Wittnau kam ein Automobilist von der Strasse ab ...
Yaroslav Naumenko (23) und Julia Kaba (22) sind in ...
«Ich bereue alles.» Und er wolle sich in aller ...
12.03.2026
13.03.2026 , Salva
Ja bin auch da Gegend muss mindestens 45mim gratis
12.03.2026
12.03.2026 , Barbara Manz
Ich gehe nur noch dahin, wenn es unbedingt notwendig ist. Es müsste eine Dauer frei, oder die Läden wenn man einkaufen geht, sollten das Parkticket entwerten können
29.03.2022
09.03.2026 , F
Schau!
06.03.2026
06.03.2026 , Alois Böni
Wo sind denn die Kommentare zur Kreiselkunst geblieben? Mindestens ein Kommentar war positiv.
13.02.2026
17.02.2026 , Werni Meier
Arbeit muss sich lohnen! Frau Burgener, Präsidentin Caritas Aargau meint: Sozialhilfe sei kein Wunschprogramm, sondern das letzte Auffangnetz unseres Sozialstaates. Wer sie beziehe, lebe am Existenzminimum – freiwillig entscheide sich kaum jemand für ein Leben mit minimalem Grundbedarf und strengen Auflagen. Strenge Auflagen? Ich höre der Worte wohl - allein mir fehlt der Glaube! Niemand bestreitet den Artikel 12 in der Bundesverfassung auf das Recht auf Hilfe in der Not. Wer aber hat das Recht auf Nothilfe? Ist nun das Glas der Sozialhilfe halb voll, oder halb leer? Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist genau die richtige Strategie, Missbrauch von Notbedarf zu unterscheiden und knall hart zu trennen. Es darf nicht sein, dass wir Mitbürger unterstützen, die arbeiten könnten, aber ihnen die angebotene Arbeit nicht gefällt. Wer eine Kündigung erhält wegen ungenügender Leistung, ist die Leiter zu hochgeklettert. Wenn dann eine Sprosse bricht, soll er wieder dort anfangen, wo seine Fähigkeiten reichen. Sind wir Schweizer Arbeitende zu dumm, um blöd zu sein? Dass wir Studienabgängern, denen wir das Studium schon bezahlten, noch Zugang zum RAV erlauben? Dass eingewanderte Asylanten nicht zu einfachen Arbeiten herangezogen werden? Für eine glp-Politikerin gehört für diese Bargeld als Freiheit für Jeden! Während ein Teil der Zugelaufenen sich auf dem Bahnhofplätzen mit Handy und weissen Turnschuhen herumtoben dürfen, schuftet der Handwerker und Gewerbetreibende für das Gemeinwohl des Volkes! Dass die Missbraucher auch willensschwach sind, ist kaum von der Hand zu weisen. Daher sollte den auch den entsprechenden Anschub gegeben werden. Arbeitslose unter 50: Fahrverbot während den Arbeitstagen. Autofahren ist kein Menschenrecht. Es gehört dem arbeitenden Volk. Ebenso gehören Burn-out-krankgeschriebene nicht hinter das Steuerrad. Wie viele würden sich um eine Arbeit bemühen, wenn die Missbraucher sich täglich auf dem Amt um 8h zeigen müssten? Wie der Arbeiter täglich auf seinem Arbeitsplatz? Sozialhilfe ja – für jene die sie unverschuldet brauchen. Ein starker Sozialstaat ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung. Daher hat der Staat auch die Aufgabe zu übernehmen: Arbeit muss sich lohnen! Werner Meier, 4314 Zeiningen